Röntgen-Diagnostik

Röntgen

Das Röntgen ist eine Diagnosetechnik zur Beurteilung von knöchernen Strukturen. Hierbei werden Verschleißzeichen (z. B. Arthrose), aber auch Fehlstellungen (z.B. Hüftdysplasie, Skoliose) sichtbar. Außerdem werden Knochenbrüche und deren Heilungsverlauf sehr genau dargestellt. Die Röntgenaufnahmen werden auf einer Siemens Röntgenanlage mit neuester digitaler Technik angefertigt und haben, im Vergleich zur konventionellen Film/Folientechnik, 25 Prozent weniger Strahlenbelastung.

Die Aufnahmen werden direkt unter unserer Praxis im Erdgeschoss des MVZ St. Josef Stift erstellt.

In unseren Sprechzimmern befunden und bewerten wir an hochauflösenden Monitoren die Röntgenbilder gemeinsam mit Ihnen. Selbstverständlich können Sie die Aufnahmen auf CD gebrannt mitnehmen. So wird ein erneutes Röntgen bei der Weiterbehandlung vermieden.

Computertomographie

Die Computertomographie (CT) erzeugt über Röntgenstrahlung Schichtaufnahmen zur Feindiagnostik von Knochenstrukturen. Es können auch digital 3D-Rekonstruktionen erstellt werden. Das CT dient der Beurteilung von knöchernen Wirbelsäulenveränderungen (z. B. Spinalen Stenosen), aber auch der Feindiagnostik von feinen Knochenbrüchen (z. B. Kahnbeinbruch), die in der konventionellen Röntgendiagnostik unentdeckt bleiben.

Über das CT werden in Kooperation mit den Radiologen im MVZ des St. Josef Stift CT- gesteuerte Nervenwurzelpunktionen (periradikuläre Therapie) zur Schmerzlinderung bei bandscheibenbedingten Erkrankungen durchgeführt. Ein CT wird auf Überweisung durchgeführt.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (Kernspin) dient der hochauflösenden Diagnostik von Knochen- und Weichteilveränderungen. Im orthopädischen Bereich wird sie hauptsächlich zum Nachweis von Bandscheibenvorfällen, zur Meniskus- und Kreuzbanddiagnostik, aber auch zum Tumorausschluss eingesetzt.

Ein MRT erfolgt auf Überweisung und kann unter anderem im MVZ des St. Josef Stift, aber auch in den umliegenden Radiologischen Praxen erfolgen.